Griffin Sclows Blog
Frohes neues Jahr
Griffin Sclow | 01.01.2007
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Sooo, ick wünsche allen ein frohes, schönes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. =)
Ich hab nich eine Rakete steigen lassen diesmal und auch keinen Böller geworfen. =) War zwar irgendwie komisch, aber Spaß hat´s trotzdem gemacht. ^^
Für viele hoffe ich, dass sie gut reingerutscht sind, für andere... nicht! *g*
Lasst es euch gut gehen.
Filmzitate... mir is nämlich langweilig
Griffin Sclow | 17.11.2006
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Ein paar Zitate aus einigen (guten) Filmen!
1. American History X:
"Hass ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert."
(Hate is baggage. Life's too short to be pissed off all the time. It's just not worth it.)
"Komm mir nicht blöde, klar? Ich bin der gefährlichste Mann in diesem Gefängnis. Weißt du warum? Ich kontrolliere die Unterwäsche."
2. Im Auftrag des Teufels
"Die Eitelkeit ist meine liebste Sünde."
"Gott ist ein Voyeur, er schaut gerne zu."
3. Der Club der toten Dichter
"Dieses ist eine Schlacht, ein Krieg, und die Verwundeten könnten Eure Herzen und Seelen sein."
"Wir haben Gedichte nicht einfach gelesen, wir haben sie uns wie Honig genüsslich auf der Zunge zergehen lassen."
4. Con Air
"Definiere Ironie: Ein Haufen Idioten, die in einem Flugzeug zu einem Song tanzen, der durch eine Band berühmt wurde, die bei einem Flugzeugabsturz umkam."
5. Full Metal Jacket
"Die Toten wissen nur eines: Es ist besser am Leben zu sein."
"Sie sind so hässlich, Sie könnten glatt ein modernes Kunstwerk sein!"
6. Herr Lehmann
"Die Dehydrierung ist der größte Feind des Trinkers."
"Denkt an die Elektrolyte!"
7. Wat zum Raten...Wer weiß es? *hehe*
"Supercalifragilistischexpialigetisch."
Anti-Vegetarier-Blog
Griffin Sclow | 17.11.2006
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Etwas längerer Text, aber saulustig, wenn man Fleischfresser aus Leidenschaft und mit Leidenschaft is.
In der heutigen Gesellschaft nimmt die Zahl der Menschen, die sich selbst als Vegetarier bezeichnen, in erschreckendem Maße zu. Jeder Nicht-Vegetarier, im Folgenden als "Fleischesser" bezeichnet, sieht sich einer wachsenden Bedrohung in Form einer Umstellung der Lebensmittelindustrie auf die unnatürlichen Bedürfnisse dieser "Gemüseschwuchteln" ausgesetzt. Die Zahl der angebotenen vegetarischen Gerichte wächst zusehends, und man muß befürchten, daß sie eines Tages fleischhaltige Gerichte verdrängen werden, ebenso wie vegetarische Restaurants und Imbisse vor allem in Großstädten immer mehr den Platz der traditionellen C-Wurst- oder Gyros-Buden einnehmen. Zwar ist die Gefahr im Moment noch als gering anzusehen, doch diese Bewegung muß bereits jetzt gestoppt werden, bevor es ihr gelingt, in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Ich weise nur darauf hin, daß selbst Mc-Donalds bereits vegetarische Gerichte eingeführt hat! Es ist also meine Pflicht als normaler und anständiger Bürger, die Menschen vor den Gefahren dieser Bewegung zu warnen, sowie ihnen mitzuteilen, wie man wirkungsvoll vorbeugen kann:
DIE GEFAHREN DES VEGETARISMUS - UND WIE MAN SICH DAVOR SCHÜTZEN KANN
Teil 1. "Wie man Vegetarier erkennt"
Den gemeinen Vegetarier erkennt man am Äußeren: Er ist schwächlich gebaut, seine Haltung ist gebückt und sein Gesicht hat durch das Fehlen von Fleisch blass-gelbliche Hautfarbe und einen dümmlichen Gesichtsausdruck erhalten. Seine Kleidung besteht normalerweise aus "ökologisch abbaubaren Materialien, z.B. Wolle, und sieht deshalb ausgesprochen lächerlich aus. Stets trägt er ein kleines Köfferchen voller Körner, Salat und rohem Gemüse mit sich und man sieht ihn fast immer an einer kleinen Mohrrübe nagen. In der letzten Zeit bemerkt man jedoch immer häufiger Vegetarier, die sich an die Gesellschaft anzupassen versuchen. Sie unterscheiden sich äußerlich nur geringfügig von normalen Menschen, was ein weiterer Beweis für ihre hinterhältige Untergrabung, ja Infizierung der Gesellschaft ist.
Trotzdem gibt es eine Reihe von Auffälligkeiten im Verhalten eines jeden Nicht-Fleischessers, die sich der Leser sorgsam einpräge, damit er auch die getarnten Vegetarier sofort erkennt.
1. Kein Vegetarier kann Fleisch essen. Man lade also verdächtige Personen auf eine Curry-Wurst/einen Burger ein und man erkennt sofort ihr wahres Gesicht. Um sich absolut sicher zu sein, kann man die betreffende Person auch zwingen, etwas von dem Fleisch abzubeißen und herunterzuschlucken. Stirbt sie, dann war sie auch ein Vegetarier.
2. Kein Vegetarier kann dem Anblick von Körnern oder rohem Gemüse widerstehen. Man trage also stets etwas Vogelfutter mit sich, um es auf den Boden zu streuen und zu beobachten, wer von den Anwesenden sich nicht mehr beherrschen kann.
3. Viele Vegetarier sind äußerst schwächlich. Um eine solche Person zu entlarven und sich selbst zu profilieren, fordere man Verdächtige zum Armdrücken auf. Nach dem Sieg hat man nicht nur eigene Männlichkeit, Charakterstärke und Potenz bzw. die Überlegenheit der Frau bewiesen, sondern auch einen Feind zutiefst gedemütigt. Dann singe man lauthals die internationale Fleischhymne.
4. Man quäle vor den Augen eines Verdächtigen ein Tier. Bemerkt man, wie die verdächtige Person unruhig wird oder gar einzuschreiten versucht, überwältige man sie und zwinge sie zum Armdrücken oder zum Fleischessen (s.o.).
Teil 2: "Wie man Vegetarier behandelt"
Da der Vegetarier an sich schon ein unnatürliches Subjekt ist (s.o.), ist es notwendig, ihm seine Entfremdung zu beweisen und sich so von ihm zu distanzieren. Ferner darf nie die Hoffnung aufgegeben werden, auch nur eine einzige dieser Personen wieder auf den richtigen Pfad zurückzuführen. Man muß bedenken, daß die meisten Vegetarier nicht als solche geboren werden, sondern erst im Laufe der Zeit zu solchen werden und daß somit Heilung nie aussichtslos ist.
> Die Kennlernphase:
Zuerst behandele man jeden Vegetarier mit ungläubigem Erstaunen, um ihm zu zeigen, daß sein Verhalten nicht normal ist. Dabei benutze man Worte, die die eigenen Gefühle der Verachtung noch ein wenig verdecken, aber die Entfremdung klar zum Ausdruck bringen. Geeignet seien hierbei: "Waaaaaaaaaas, du bist... VEGETARIER!?!" "Aber, aber, warum denn? Warum???" "Neh, ne!? Das glaub ich dir nicht." "Du isst wirklich GAR KEIN Fleisch???" Ist man dann vom Gegenüber als überzeugter Fleischesser erkannt worden, was nicht allzu lange dauern darf, dann trete man in die zweite Phase:
> Die Distanzierungsphase:
Hier erläutere man den eigenen Standpunkt, man mache klar, daß eventuelle Missionierungsversuche auf keinen Fall irgend einen Erfolg haben können. Je nach Verhalten des Vegetariers kann man hier unterschiedlich deutlich werden. "Naah, willst du nicht auch mal ein bisschen saftiges Fleisch?" "Willst du nicht mal eine Ausnahme machen?" (So oft wie nur möglich danach fragen!! Am besten noch zu ergänzen mit "...mir zuliebe?"
"Wie lange bist du schon Vegetarier? ... Was, schon so lange? Das könnt ich nicht durchhalten." "Hast du denn nie Appetit auf ein bißchen Fleisch?" "Also, ich würd nicht auskommen ohne mein Fleisch." Hat man dem Vegetarier seinen Standpunkt deutlich gemacht und ist man dann immer noch in seiner "Gesellschaft", dann darf man übergehen in die dritte und interessanteste Phase:> Die Hohn- und Spottphase
Einer verirrten Person wie einem Vegetarier kann und darf man weder Verständnis noch Toleranz beweisen. Es gilt, ihm mit allen Mitteln die Verfehlung seiner Einstellung zu beweisen. Geeignet und erprobt sind hierbei: "Ohne Fleisch kein Preisch (haha)" "Tja, du solltest halt mehr Fleisch essen." bzw. "Würdest du mehr Fleisch essen, wäre dir das nicht passiert." "Du vernaschst ja eh nur junges Gemüse (haha)" "Was kann man von einem Vegetarier schon erwarten" "Du ißt doch all den unschuldigen Tieren ihr Futter weg" (hervorragend dazu geeignet, ein Gespräch vorzeitig zu beenden. Der Vegetarier versucht dann nämlich, den geeigneten Hohn für diese Worte zu finden, sein schwaches Hirn ist dazu aber nicht in der Lage.) "Willst du nicht lieber ein paar Körner?" "Schade, daß es keinen Fleisch-Eis/Kuchen/Joghurt/Saft gibt..." "Du trinkst aber gerade Saft mit Frucht-Fleisch!!" Ferner sind Begriffe wie "Gemüseschwuchtel", "Kommunist", "Körnerfresser" und ähnliche beliebt und erlaubt. Insgesamt möchte ich unbedingt darauf hinweisen, daß alle Vegetarier, sofern sie aus Überzeugung handeln, stets pseudo-logische Appelle an unser "Gewissen" richten. Man schenke diesen Argumenten keinerlei Beachtung. Ein Gespräch, daß nicht nach eigenen Vorstellungen verläuft, kann man beenden, indem man in regelmäßigen, kurzen Abständen Beschreibungen von leckerem, blutigem(!) Fleisch einwirft.
Teil 3: "Die Vorteile des Fleischkonsums" oder "Warum wir besser sind als jeder Vegetarier"
Entgegen allem, was verleumderische vegetarische Propaganda behauptet, ist Fleisch absolut unverzichtbar für die menschliche Gesundheit. Der Verzicht auf Fleisch führt unweigerlich zu:
- körperlichem Verfall, besonders zu Muskelschwäche und somit zu Impotenz. Falls Ärzte oder medizinische Bücher etwas anderes behaupten, so ist das nur ein sicheres Zeichen für das erschreckende Ausmaß der Infiltration und Korruption durch kriminelle Untergrund-Vegetarier. - geistigem Verfall. Jeder Vegetarier ist dumm, denn wäre er etwa klug, dann wäre er schließlich kein Vegetarier. q.e.d. Außerdem muß auf die Natürlichkeit des Fleischessens hingewiesen werden. Alle unserer Vorfahren, menschlich wie nichtmenschlich, waren Fleischesser. Wer würde denn allen Ernstes diese Tradition brechen, nur damit ein paar niedere Tiere am Leben bleiben? Es ist sogar unsere PFLICHT, dieser Tradition nachzukommen, da sie sich bewährt hat. Schließlich sind alle Verhaltensweisen der Tiere auch dem Menschen erlaubt, da dieser höher gestellt ist. Dementsprechend ist jeder Vegetarier ein Verräter an der natürlichen Ordnung. Gegenargumente von Vegetariern brauchen nicht beachtet werden.
Aber damit nicht genug, es gibt noch eine Menge anderer Gründe, die unser Verhalten Tieren gegenüber legitimieren. Die meisten von uns betrachten sie zwar nicht als schwerwiegenden Grund für den Fleischkonsum, aber in einer eventuellen Diskussion mit einem dieser verirrten Geschöpfe, die uns zu widersprechen suchen, sind sie immer hilfreich. Denn jeder Vegetarier wird ihre Logik nicht eingestehen und sich darüber hinaus über seine Kurzsichtigkeit ärgern:
- Durch das Aufessen von Tieren reduzieren wir ihren Bestand auf ein noch erträgliches Maß. Als Beispiel sei hier die Kuhpopulation genannt, der es an natürlichen Feinden mangelt und sie sich so also ungehindert vermehren kann. Also sind wir verpflichtet, Kühe wegzuessen, damit sie nicht überhand nehmen.
- Das von Vegetariern aufgezählte Argument, wir hätten den Fischfang auf das Maß erhöht, bei dem sich die Fischbestände nicht regenerieren könnten und zahlreiche Fischarten deshalb entweder bereits ausgestorben oder bedroht seien, ist schlichtweg unsinnig, denn das genaue Gegenteil ist richtig: Unser hoher Fischbedarf, der ja durch Millionen tapferer Kunden aufrechtgehalten wird, schützt die Fische und ERHÖHT auch deren Bestand. Denn, wie außer den dumpfen Gemüseschwuchteln jedes Kind weiß, bestimmt die Nachfrage das Angebot. Erhöhen wir die Nachfrage nach Fisch, so müssen automatisch auch mehr Fische da sein, die der Nachfrage nachkommen. So sichern wir den Fischbestand in unseren Meeren, indem wir Fisch essen. Bedrohung einzelner Fischarten durch Massenfang, als Beispiel dieses bekannte Delphin-Ausrottung-Szenario durch Thunfischfang, sei in den Bereich der Gemüsepropaganda verwiesen.
-Als letzter und wichtigster Grund sei hier der Spaß genannt. Wer erfreut sich denn nicht am Geschmack eines saftigen Steaks oder einem frischen Burger? Wem könnten dafür Gemüse oder Teigwaren ein Ersatz sein? Aus der Feststellung, daß wir Tiere nur deshalb töten würden, um unseren Spaß am Fleischkonsum zu haben, ziehen Vegetarier den Schluss, wir würden unethisch handeln. Ethik hin, Mitleid her, wir sind uns alle selbst am nächsten. So ist es doch nur natürlich, daß wir, da wir eine höhere Lebensform sind als Tiere, diese auch essen oder töten dürfen, wenn es uns Spaß macht. Solange wir keine Menschen essen, ist es nur natürlich, daß das Mitleid hinter unserem Spaß am Essen zurücksteht.
Nach diesen drei Kapiteln bleibt mir nichts anderes übrig, als dem (hoffentlich jetzt moralisch gefestigtem) Leser zu wünschen, daß er von dem Umgang mit den Vegetariern verschont bleibe. Abschließend kann ich nur sagen: Guten Appetit beim nächsten Leichenschmaus
Das ultimative Bürospiel
Griffin Sclow | 08.11.2006
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Das ultimative Spiel gegen den tristen Büroalltag. *hehe*
Nach dem 'Das traust Du Dich eh nicht' Punktesystem,
gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten
Punktezahlen.
1* Punkt gibt's dafür:
1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle
Schreibtische laufen
2. Laut auf dem WC stöhnen und seufzen, während
sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette
befindet.
3. Die ersten 5 Kollegen, die einen 'Guten Morgen'
wünschen, einfach ignorieren.
4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt,
anrufen und sagen: 'Ich wollte nur sagen, dass ich
momentan keine Zeit habe zu reden.' Und auflegen.
5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten
beider Ohren signalisieren.
6. Ein Blatt oder Memo, das einem gereicht wird
mit den Fingern abtasten, dabei stöhnen und murmeln:
'Hmmm. Das fühlt sich ja FANTASTISCH an.'
7. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall
herum laufen.
8. Jeden der einen darauf hinweist mit der
Bemerkung 'Ich habe es lieber so' abkanzeln.
9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut
hörbar Luft holen.
3*** Punkte gibt's dafür
1. Zum Chef sagen 'Ich finde Sie cool!' und dabei
mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.
2. Unverständliches Zeug auf einen Untergebenen
einreden und dann sagen: 'Haben Sie das alles
verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen
muss.'
3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage
ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.
4. Direkt vor den Wasserhahn knien und daraus
trinken (ein Nichtspieler muss in Sichtweite sein).
5. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn
jemand etwas zählt.
5***** Punkte gibt's dafür
1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass
alle zusammen händehaltend ein 'Vater unser' beten.
Extra Punkte gibt's wenn man selbst damit anfängt.
2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und
während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und
wieder einschalten.
3. Jeden mit dem man spricht mindestens eine
Stunde lang 'Herbert' nennen.
4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen,
dass man kurz raus muss um 'gross' zu machen.
5. Jeden Satz mit dem Wort 'Alder' in einem
ziemlich harten Akzent beenden. 'Der Bericht liegt
aufem Tisch, Alder.' Mindestens 1 Stunde
durchhalten.
6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen
Stuhl in den Lift fahren.
7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe
wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: 'Seid
doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal
endlich ruhig sein würdet.'
8. Beim Mittagessen niederknien und laut rufen:
'Wahrlich, ich sage Euch: Der Herr wird mich nähren
und ich werde nie wieder Hunger leiden müssen.'
9. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen:
'Wie findest Du mich in Strumpfhosen?'
10. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen
und fragen: 'Willste mal tauschen?'
11. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal
hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: 'Hast
du das gehört?' - 'Was?' - 'Egal - es ist schon
vorbei.'
12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und
wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: 'Ich
darf nicht drüber reden.'
13. Getarnt als der Geschäftsführer eines
Restaurants einen Kollegen anrufen und ihm sagen, dass
er bei der letzten Visitenkarten-Ziehung ein
kostenloses Mittagessen gewonnen hat.
14. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit
einem Akzent sprechen (Sächsisch, Hessisch, Platt,
Bayerisch)
15. Den Staubsauger finden und um den eigenen
Schreibtisch herum saugen.
16. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt
überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.
17. Den Teilnehmer bei einer Besprechung Kaffee und
Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand
zerbröseln.
18. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl
immer näher zur Tür rutschen.
19. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der
Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder
was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.
Viel Spaß!





