Schüler droht mit Gewalt
City- & Szenenews
21.11.2008
Die Kriminalpolizei Anklam ermittelt gegen einen Schüler des Schlossgymnasiums Gützkow, der seinen Mitschülern heftige Gewalt angedroht hat.
Wie die Polizeidirektion Anklam berichtet hat die Kriminalpolizeiinspektion eine achtköpfige Ermittlungsgruppe gebildet.
Der im Landkreis Ostvorpommern wohnhafte Schüler der 12. Klasse des Gymnasiums soll sich jüngst in einem ICQ-Chat gegenüber einem Mitschüler in Englisch sinngemäß darüber geäußert haben, dass "alle auf dem Boden liegen und bluten" werden.
Weiter hieß es: "Mal sehen wer noch steht, wenn das Blut fließt."
Schüler mehrerer Klassen erfuhren von diesen Drohungen. Manche wollten aus Angst am heutigen Freitag nicht mehr in die Schule gehen, einige vertrauten sich ihren Eltern an.
Die Eltern tauschten sich untereinander aus und informierten noch am Donnerstag die Schulleitung sowie die Polizei.
Noch in derselben Nacht wurde der Schüler in Gewahrsam genommen. Sein Computer wurde sichergestellt, Waffen wurden nicht gefunden.
Nun soll die Ernsthaftigkeit der getroffenen Aussagen geprüft werden. Auch sollen die Schüler gehört werden, die im Kontakt mit dem 18-Jährigen standen und die ihn offenbar nachdrücklich von seinen Gedanken abringen wollten. (pb)
Die Kriminalpolizei Anklam ermittelt gegen einen Schüler des Schlossgymnasiums Gützkow, der seinen Mitschülern heftige Gewalt angedroht hat.
Wie die Polizeidirektion Anklam berichtet hat die Kriminalpolizeiinspektion eine achtköpfige Ermittlungsgruppe gebildet.
Der im Landkreis Ostvorpommern wohnhafte Schüler der 12. Klasse des Gymnasiums soll sich jüngst in einem ICQ-Chat gegenüber einem Mitschüler in Englisch sinngemäß darüber geäußert haben, dass "alle auf dem Boden liegen und bluten" werden.
Weiter hieß es: "Mal sehen wer noch steht, wenn das Blut fließt."
Schüler mehrerer Klassen erfuhren von diesen Drohungen. Manche wollten aus Angst am heutigen Freitag nicht mehr in die Schule gehen, einige vertrauten sich ihren Eltern an.
Die Eltern tauschten sich untereinander aus und informierten noch am Donnerstag die Schulleitung sowie die Polizei.
Noch in derselben Nacht wurde der Schüler in Gewahrsam genommen. Sein Computer wurde sichergestellt, Waffen wurden nicht gefunden.
Nun soll die Ernsthaftigkeit der getroffenen Aussagen geprüft werden. Auch sollen die Schüler gehört werden, die im Kontakt mit dem 18-Jährigen standen und die ihn offenbar nachdrücklich von seinen Gedanken abringen wollten. (pb)
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