Stephan Chudowskis Blog
Politik mitgestalten: Ich fahre zu Eckhardt Rehberg nach Berlin
Stephan Chudowski | 04.05.2012
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Eine kurze Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg und uns:
Eckhardt Rehberg nimmt an Projekt der Wirtschaftsjunioren teil: Geschäftsführer von mv-spion.de zu Gast in Berlin
Berlin/Rostock. Politik erklären - das ist das Ziel des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) teilnimmt. Eine Woche lang wird er einen jungen Unternehmer aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin haben und ihm so einen unmittelbaren Einblick in den Berliner Politikbetrieb geben. "Ich finde es großartig, dass sich junge Unternehmer und Führungskräfte die Zeit nehmen, um Politik einmal hautnah zu erleben. Ich bin sicher, dass die Woche ein interessanter Austausch und für beide Seiten eine Bereicherung wird", so Rehberg
Vom kommenden Montag an wird der Rostocker Unternehmer und Wirtschaftsjunior Stephan Chudowski ihn auf Schritt und Tritt für eine Woche begleiten, unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Insgesamt nehmen rund 200 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland teil. Auf dem Programm der jungen Unternehmer stehen außerdem Diskussionsrunden mit Politikern und Fraktionsspitzen, wie Volker Kauder, Hubertus Heil, Gregor Gysi.
Stephan Chudowski ist einer von zwei Geschäftsführern des in Mecklenburg-Vorpommern beliebten sozialen Netzwerkes mv-spion.de. "Kommunikation ist für unser soziales Netzwerk und auch für die Politik die Grundlage unsere Arbeit. Insofern werden die Tage in Berlin von interessanten Einblicken in das beiderseitige ,Geschäft' geprägt sein", so Wirtschaftsjunior Chudowski.
Ab dem Sommer treten die Abgeordneten Gegenbesuche in den Unternehmen an, um den Unternehmeralltag besser kennen zu lernen.
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.wjd.de
Geo-Namenssuche leicht gemacht
Stephan Chudowski | 25.04.2012
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Wo kommt mein Vorname eigentlich her? Und mein Nachname? Wo ist er häufig anzutreffen und gibt es Regionen, in denen mein Name eine Rarität ist? Für diese Fragen gibt es tolle Onlinetools.
Da wären:
1. Genevolu: http://www.gen-evolu.de/index.php?id=80
"Kartieren Sie einen beliebigen Vornamen auf Grundlage eines Telefonbuchs von 1998. Die regionale Häufigkeit in der Bundesrepublik wird auf Basis von 3-stelligen Postleitzahlen abgebildet."
2. Verwandt.de: http://www.verwandt.de/karten/
Sie wollen wissen, wie verbreitet Ihr Nachname in Deutschland ist? Hier finden Sie zu über einer Millionen Namen Übersichtskarten, die die Verteilung Ihres Nachnamens in allen Landkreisen zeigen.
3. Geogen: http://christoph.stoepel.net/geogen/v3/
Geogen kann Vor- und Nachnamen absolut und relativ zur Einwohnerzahl des Kreises kartieren.
Alle 3 Tools machen sehr viel Spaß - spannende Ergebnisse gerne in die Kommentare packen
Nur langsames Internet in MV? Der Breitbandatlas verspricht Abhilfe
Stephan Chudowski | 20.04.2012
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Unter http://www.breitbandatlas-deutschland.de/ kann sich jeder geplagte Kunde eintragen, der gerne schnelleres Internet genießen möchte, aber in einem der 'weißen Flecken' der Telekomanbieter lebt.
Sind auch Sie verzweifelt auf der Suche nach Breitbandzugang zum Internet?
Sind Sie es auch leid, sich Landkarten mit der Verfügbarkeit von breitbandigem Internet anzusehen, nur um dann festzustellen, dass Sie immer noch mitten in einem der "Weißen Flecke" leben?
Wir können Ihnen mit unserer Initiative nicht versprechen, morgen endlich versorgt zu werden.
Wir glauben aber daran, dass Nachfrage ein Angebot hervorbringt. Nutzen wir die Möglichkeiten der vernetzten Welt, um uns und unseren Bedarf sichtbar zu machen.
Für einen einzigen potentiellen Kunden interessieren sich die wenigsten, für hunderte oder Tausende alle!
http://www.breitbandatlas-deutschland.de/
Fusion 2012 Lotterie
Stephan Chudowski | 20.12.2011
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Alter. Tausende heulende Leute wegen Fusion bla.
my 2 cents:
Leute. Ihr heult einer Vereinigung nach, die euch nach Strich und Faden verarscht. Und das nicht erst seit diesem Jahr. Jeder Depp weiß, dass Lotterien Beschiss sind - deswegen kauft niemand von euch Lottoscheine am Kiosk, oder?
Wer so etwas hinterherheult, ist unmündig. IHR seid die Feiernden. IHR seid die zahlenden Kunden. Sie wollen euch und euer Geld nicht, weil sie nicht fähig sind, entsprechende Infrastrukturen mit eurem Geld zu schaffen? Dann erzählt allen davon und gebt euer Geld künftig anderen, die euch nicht verarschen. Oder macht es eben selbst - die Nachfrage scheint ja gewaltig größer zu sein als das Angebot, wenn ich mir die zig Kommentare so ansehe. So etwas nennt man freien Markt. Und die Fusion wird schnell genug merken, dass sie zwar vom Ferienkommunismus redet, aber doch auch nur ein Konstrukt des Marktes ist. Weint nicht schlechten Institutionen hinterher - seht sie als Chance, es besser zu machen
Hightech des Tages
Stephan Chudowski | 22.11.2011
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Hightech des Tages: Der neue Badlüfter, der nach irrer Kurzschlussfreakness ausgetauscht wurde. Resultat: Jetzt ists n Hightech-Lüfter. Der geht erst nach 90 sek an (kann man einstellen) und dann nur sehr leise, solange das Licht an ist. Und wenn man das Licht ausmacht, dreht er döller auf, damit die Luft im Dunkeln abgesaugt wird und das Geräusch nicht die Menschen nervt. Ich bin schwer begeistert, dass sich da mal jemand Gedanken drüber gemacht hat
BASF bringt eine neue Genkartoffel auf den deutschen Markt
Stephan Chudowski | 01.11.2011
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BASF bringt eine neue Gen-Kartoffel in die freie Natur: http://www.tagesschau.de/wirt...t/kartoffel102.html
BASF sind übrigens die, die problemfrei 200 kG Biozide in den Rhein kippen: http://www.fr-online.de/panor...472782,3366840.html
Und die, die das "schlimmste Kartell, gegen das die EU-Kommission jemals ermittelt hat" aufgestellt haben: http://www.manager-magazin.de...2828,168835,00.html
Die gehen mit den Gen-Kartoffeln natürlich auch besonders sorgsam um, denn unsere Sicherheit liegt denen ja am Herzen: http://www.focus.de/fotos/ska...nce_mid_739452.html - Was kann da also schon groß passieren? Wir können also ganz beruhigt unsere Pommes und Chips weiteressen.
Armer kleiner N...
Stephan Chudowski | 08.01.2010
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Ich hab erst überlegt, ob ich es ins Unternehmensblog packe, da mir die Wortwahl aber dann für die Firmenwebseite doch zu übel ist, ich es der Öffentlichkeit aber nicht vorenthalten möchte, kommts hierher - etwas allgemeine Belustigung muss schließlich sein.
Unser Team hat ein offenkundiges Neonaziprofil gelöscht. Hier dann die Reaktion des Gelöschten per E-Mail an uns:
Ich glaube dir haben sie ins Gehirn geschissen du blödes Stück scheiße !
Nicht mal den Arsch in der Hose den Leuten den Grund für die Löschung zu melden !
Ich möchte mal wissen was nun wieder verboten war du blödes Stück Scheiße !
Wenn ich rauskriege wer du bist schlage ich dir deine beschissen Kackbirne ein und fress danach dein kleines verkorkstes Hirn und scheiß dir danach in deinen leeren Schädel du blöde Assifotze !
Ich hoffe euern beschissenen Kackverein gehen bald die Gelder aus ihr Kinderschänderfreunde !
Mit hasserfüllten Drohungen euer neuer Hassstalker
Meine Zahlen haben Farben
Stephan Chudowski | 06.09.2009
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Die Sache ist so: WEnn ich an eine Zahl denke, habe ich zu dieser zahl automatisch eine Farbe im Kopf. Die 3 ist gelb, die 9 ebenso, 5 und 10 sind blau, die 8 braun. Das war schon immer so und ändert sich auch nie. Die 1 ist weiß. Es gibt ein paar Zahlen, bei denen ich mir nicht so sicher bin: 2 und 4 sind irgendwie unklar, wobei ich der 4 am ehesten ein rot zuordnen würde. Und der 7 ein sattes Grün. So etwas nennt man übrigens Synästhesie: http://de.wikipedia.org/wiki/Synästhesie - darüber gibt es auch halbwegs interessantes zu lesen: http://www.spektrumverlag.de/artikel/828658 Jahaa
Deutschlands Elite - oder: Warum schmeckt das Bier im Keller eigentlich so sch..
Stephan Chudowski | 19.08.2009
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Nach etwas Feierabendsurf hat es uns gestern abend noch einmal auf ein der zwei Bierchen in den Rostocker Studentenkeller verschlagen. Draußen sitzen, klönen, Bier trinken, Musik hören, klönen, Leute kennenlernen, klönen.
Kommen wir also zum Punkt Leute kennenlernen. Gestern waren es zwei Typen, die eine Begleiterin, die wir irgendwie am Strand aufgegabelt hatten, kannten und sich zu uns setzten. Was macht ihr so? Aha, und ihr? Bla bla. Es stellte sich heraus, die zwei sind Absolventen des Rostocker Elite-Privatgymnasiums CJD, Studienfach anschließend BWL. Aussehen: Auch um 1:47 gelackt und mit Perlweiß-Lächeln. Um dem Einheitsbrei etwas entgegenzusetzen kam der Herr Doktor auf die glorreiche Idee, seine Lieblingsstory etwas weiter auszuschmücken. Also legte er los: Wir zwei würden uns aus dem Puff kennen, dort hätten wir uns mal am Tresen beim Bier kennengelernt. Er sei 23 Jahre alt, hätte gerade seine Promotion absolviert, arbeitet nun in einem Startup und so weiter und so fort. Der Haken: Die 'Elite' schluckt das Ding kommentarlos und bewundert ihn auch noch für seine Zielstrebigkeit, mit 23 schon soooo viiieel erreicht zu haben im Leben.
Ääääähm, jaaaa..... Keine kritischen Blicke, keine Nachfragen, volle Kanne alles gut. Irgendwie mach ich mir Sorgen um meine Zukunft, wenn solche Plinsen die kommenden Elitegenerationen stellen wollen. Macht ja aber nix...
Abschließend möchte ich bemerken: Das Bier im Keller schmeckt sch..... - es riecht wie saure Milch, ist irgendwie schal und hinterlässt in mir einen leichten Würgereiz. Nachdem ich ein Bier vom hinteren Tresen vorne gegen ein neues tauschte, weil dieses absolut (!) ungenießbar war, bekam ich den Geschmack den ganzen Abend nicht von der Zunge. Also wenn das jemand vom Keller liest: Bitte bitte bitte entkeimt eure Zapfanlagen. Ich tippe mal ganz stark auf Milchsäurebakterien, Google spuckt hierzu aus: Diese können im Bier einen unangenehm sauren Geschmack hervorrufen. Und genau so schmeckt die Suppe im Keller leider. Einfach ungenießbar, muss ich sagen.
Schwer irritiert
Stephan Chudowski | 04.08.2009
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Ich habe gerade eben den schwersten Schock erlitten, den mir die emmanzipatorische Frauenbewegung jemals hätte zufügen können. Ich habe ein Musikvideo audiovisuell konsumiert.
Es handelt sich um die Band mit dem vielversprechenden Namen Arch Enemy. Nichtsahnend klickte ich also den Link und es ging los. Hier mal das Beweisstück A: http://www.youtube.com/watch?v=mrBeKSyRh5I
So, und nun mal GANZ ehrlich - wer von den geneigten Lesern ist ebenso in seinen Grundfesten erschüttert wie ich gerade? Ich meine eine röhrende und grunzende Black-Metal Frontfrau? Nicht, dass ich Frauen das nicht zutrauen würde. Doch irgendwie hab ich für Frauen nach den Besuchen, die ich bei Metalfestivals in meiner Jugend gehabt habe, immer ein ganz klares Bild vor Augen gehabt. Und das geht in etwa so: Frauen sind einfach viel zu intelligent, um sich auf dieses steinzeitlich grunzende Black Metal Niveau heruntersaufen zu können. Naja, Ausnahmen bestätigen eben die Regel... Ob ich das jetzt gut finden soll, muss ich erst noch herausbekommen...








