GNT: Heidi Klum mit vielen Neuerungen
Kino & TV
16.12.2008
Mit einigen Neuerungen startet Heidi Klum am 12. Februar in die vierte Staffel ihrer ProSieben-Castingshow "Germany´s Next Topmodel".
Erstmals wurden offene Castings veranstaltet, für die Kandidatinnen wird es kein Modelhaus mehr in Deutschland geben, die Siegerin einer Partner-Show aus Österreich kommt automatisch unter die letzten 17 Nachwuchsmodels, und es warten neue, schwierige Herausforderungen auf die Berwerberinnen, wie Klum am Montagabend in München betonte.
Von der Resonanz auf die Castingveranstaltungen in zwei Städten zeigte sich die Moderatorin "überwältigt". In Düsseldorf hätten sich in der vergangenen Woche mehr als 1100 Mädchen vorgestellt, in München dann mehr als 1300. Klum musterte sie gemeinsam mit ihren Jury-Kollegen Peyman Amin und Rolf Scheider und zeigte sich mit der Auswahl zufrieden. "Es ist eben doch immer was anderes, wenn man jemanden vor sich stehen hat. Man bekommt dann direkt einen ersten Eindruck", erklärte sie.
Jetzt bleibe die Entwicklung der Mädchen abzuwarten: "Man möchte ja auch gern jemanden haben der auch ein bisschen nett ist und nicht immer nur rumzickt", hob sie hervor. Neben den Castingveranstaltungen hatten sich rund 18 700 Mädchen schriftlich um eine Teilnahme an der Show beworben, ein neuer Rekord.
Von den Kandidatinnen wird auch in der vierten Staffel wieder einiges verlangt: "Wir machen natürlich die allerhärtesten Sachen in der Sendung, Shootings, die ich in meinen 15 Jahren als Model am schlimmsten und am härtesten fand", sagte Klum. So habe sie für diese Staffel ein Fotoshooting, dass sie selbst erst kürzlich absolvieren musste, für die Mädchen vorgesehen. Daneben solle wieder viel um die Welt gereist werden. (ddp/AG)
Mit einigen Neuerungen startet Heidi Klum am 12. Februar in die vierte Staffel ihrer ProSieben-Castingshow "Germany´s Next Topmodel".
Erstmals wurden offene Castings veranstaltet, für die Kandidatinnen wird es kein Modelhaus mehr in Deutschland geben, die Siegerin einer Partner-Show aus Österreich kommt automatisch unter die letzten 17 Nachwuchsmodels, und es warten neue, schwierige Herausforderungen auf die Berwerberinnen, wie Klum am Montagabend in München betonte.
Von der Resonanz auf die Castingveranstaltungen in zwei Städten zeigte sich die Moderatorin "überwältigt". In Düsseldorf hätten sich in der vergangenen Woche mehr als 1100 Mädchen vorgestellt, in München dann mehr als 1300. Klum musterte sie gemeinsam mit ihren Jury-Kollegen Peyman Amin und Rolf Scheider und zeigte sich mit der Auswahl zufrieden. "Es ist eben doch immer was anderes, wenn man jemanden vor sich stehen hat. Man bekommt dann direkt einen ersten Eindruck", erklärte sie.
Jetzt bleibe die Entwicklung der Mädchen abzuwarten: "Man möchte ja auch gern jemanden haben der auch ein bisschen nett ist und nicht immer nur rumzickt", hob sie hervor. Neben den Castingveranstaltungen hatten sich rund 18 700 Mädchen schriftlich um eine Teilnahme an der Show beworben, ein neuer Rekord.
Von den Kandidatinnen wird auch in der vierten Staffel wieder einiges verlangt: "Wir machen natürlich die allerhärtesten Sachen in der Sendung, Shootings, die ich in meinen 15 Jahren als Model am schlimmsten und am härtesten fand", sagte Klum. So habe sie für diese Staffel ein Fotoshooting, dass sie selbst erst kürzlich absolvieren musste, für die Mädchen vorgesehen. Daneben solle wieder viel um die Welt gereist werden. (ddp/AG)
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