Anzeige wegen Trunkenheit im Rollstuhl
City- & Szenenews
24.06.2008
Ein Rollstuhlfahrer wurde in Australien von der Polizei angehalten und erhielt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Rollstuhl. Der Mann muss sich im Juli vor Gericht verantworten.
Die Polizei im australischen Bundesstaat Queensland hat oft mit Auto- und Lastkraftwagenfahrern zu tun, die unter Alkohol die Straßen unsicher machen. Doch jetzt mussten die Ordnungshüter einem 64-jährigen Mann eine Anzeige verpassen, da dieser auf einer Überlandstraße mit seinem motorisierten Rollstuhl unterwegs war und dann in seinem Gefährt einschlief.
Wie Süddeutsche.de mitteilte, hatte der Mann auf der Landstraße für ein mittelschweres Verkehrschaos gesorgt. Dutzende Fahrzeuge mussten dem eingeschlafenen Mann in riskanten Manövern ausweichen. Erst eine zur Hilfe gerufene Polizeistreife konnte den Rollstuhlfahrer in Sicherheit bringen.
Der 64-Jährige gab bei der Vernehmung an, seinen Freund besuchen zu wollen, der "lediglich" 15 Kilometer entfernt wohnt. Allerdings ergab die Alkoholuntersuchung, dass der Mann das Sechsfache des erlaubten Blutalkoholwertes hatte.
Da es in Australien verboten ist, unter Alkoholeinfluss motorisierte Gefährte zu fahren, muss sich der Mann im Juli vor Gericht verantworten. (AG)
Ein Rollstuhlfahrer wurde in Australien von der Polizei angehalten und erhielt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Rollstuhl. Der Mann muss sich im Juli vor Gericht verantworten.
Die Polizei im australischen Bundesstaat Queensland hat oft mit Auto- und Lastkraftwagenfahrern zu tun, die unter Alkohol die Straßen unsicher machen. Doch jetzt mussten die Ordnungshüter einem 64-jährigen Mann eine Anzeige verpassen, da dieser auf einer Überlandstraße mit seinem motorisierten Rollstuhl unterwegs war und dann in seinem Gefährt einschlief.
Wie Süddeutsche.de mitteilte, hatte der Mann auf der Landstraße für ein mittelschweres Verkehrschaos gesorgt. Dutzende Fahrzeuge mussten dem eingeschlafenen Mann in riskanten Manövern ausweichen. Erst eine zur Hilfe gerufene Polizeistreife konnte den Rollstuhlfahrer in Sicherheit bringen.
Der 64-Jährige gab bei der Vernehmung an, seinen Freund besuchen zu wollen, der "lediglich" 15 Kilometer entfernt wohnt. Allerdings ergab die Alkoholuntersuchung, dass der Mann das Sechsfache des erlaubten Blutalkoholwertes hatte.
Da es in Australien verboten ist, unter Alkoholeinfluss motorisierte Gefährte zu fahren, muss sich der Mann im Juli vor Gericht verantworten. (AG)
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