Bildung macht schlank
City- & Szenenews
24.08.2011
Ein Gesundheitsökonom will gegen Fettleibigkeit vorgehen, indem er zu mehr Bildung aufruft.
Um dem Problem der Fettleibigkeit beizukommen, denken Ärzte und Politiker immer wieder auch über finanzielle Anreize zum Abnehmen oder zur gesünderen Ernährung nach. Der Gesundheitsökonom Hans-Helmut König vom Institut für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf steht Ideen wie Fettsteuer und Zahlungen für verlorene Pfunde kritisch gegenüber. "Ich stelle eine Fettsteuer als Steuerungsinstrument nicht grundsätzlich in Frage", sagt König gegenüber pressetext.
Laut dem Fachmann gestaltet sich im Gegensatz zu Tabak und Alkohol die Besteuerung von Fetten jedoch ungleich komplexer, da Fett ein Bestandteil vieler Nahrungsmittel ist. "Die verfügbare Evidenz zu den Effekten fiskalischer Maßnahmen auf den Konsum, das Körpergewicht oder die Gesundheit im Allgemeinen ist nicht sehr reichhaltig", so der Experte. Letztlich sei es weniger das Geld, sondern vielmehr Bildung, die schlank mache.
Fettes Essen ist billig
In den Industriestaaten kommen Übergewicht und Adipositas bei Personen mit niedrigem Einkommen deutlich häufiger vor. Daraus schließen Experten, dass Geld schlank macht. Eine denkbare Begründung wäre, dass hochkalorische, fettreiche Lebensmittel vergleichsweise billig sind und die Haushaltskasse weniger belasten als etwa Obst und Gemüse.
"Wichtiger ist jedoch in diesem Zusammenhang, dass höhere Einkommen in der Regel eine Folge des erworbenen Bildungsgrades sind. Bildung beeinflusst auch relevante Einstellungen wie das Gesundheitsbewusstsein oder das Ernährungs- und Bewegungsverhalten", sagt König. Es sei denkbar, dass im Allgemeinen das Gesundheitsbewusstsein und damit verbundene gesunde Verhaltensweisen in höheren Bildungsschichten stärker ausgeprägt sind.
Schulen sollen aufklären
Schulen bieten sich für die Primärprävention an. Kinder und Jugendliche sollten jedoch in der Lage sein, die Informationen zu verarbeiten. "Insbesondere aufgrund der Schulpflicht sind Schulen geeignet, junge Menschen möglichst früh hinsichtlich eines gesunden Lebenswandels und der Konsequenzen von Risikoverhalten in Bezug auf Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung oder zu wenig Sport aufzuklären", sagt König im pressetext-Gespräch.
Außerdem könnten diese Informationen relativ einfach in bestehende Lehrpläne eingearbeitet und von Lehrern vermittelt werden - und das ohne gravierende zusätzliche Kosten. Allerdings erreicht man laut König somit primär Kinder; indirekt vielleicht auch deren Eltern und Geschwister. Hinsichtlich vieler Volkskrankheiten bestehe jedoch Bedarf, auch in anderen Bevölkerungsgruppen Prävention zu betreiben, indem Hausärzte übergewichtige Patienten auf gesundheitliche Folgen hinweisen.
(pte/pb)
Ein Gesundheitsökonom will gegen Fettleibigkeit vorgehen, indem er zu mehr Bildung aufruft.
Um dem Problem der Fettleibigkeit beizukommen, denken Ärzte und Politiker immer wieder auch über finanzielle Anreize zum Abnehmen oder zur gesünderen Ernährung nach. Der Gesundheitsökonom Hans-Helmut König vom Institut für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf steht Ideen wie Fettsteuer und Zahlungen für verlorene Pfunde kritisch gegenüber. "Ich stelle eine Fettsteuer als Steuerungsinstrument nicht grundsätzlich in Frage", sagt König gegenüber pressetext.
Laut dem Fachmann gestaltet sich im Gegensatz zu Tabak und Alkohol die Besteuerung von Fetten jedoch ungleich komplexer, da Fett ein Bestandteil vieler Nahrungsmittel ist. "Die verfügbare Evidenz zu den Effekten fiskalischer Maßnahmen auf den Konsum, das Körpergewicht oder die Gesundheit im Allgemeinen ist nicht sehr reichhaltig", so der Experte. Letztlich sei es weniger das Geld, sondern vielmehr Bildung, die schlank mache.
Fettes Essen ist billig
In den Industriestaaten kommen Übergewicht und Adipositas bei Personen mit niedrigem Einkommen deutlich häufiger vor. Daraus schließen Experten, dass Geld schlank macht. Eine denkbare Begründung wäre, dass hochkalorische, fettreiche Lebensmittel vergleichsweise billig sind und die Haushaltskasse weniger belasten als etwa Obst und Gemüse.
"Wichtiger ist jedoch in diesem Zusammenhang, dass höhere Einkommen in der Regel eine Folge des erworbenen Bildungsgrades sind. Bildung beeinflusst auch relevante Einstellungen wie das Gesundheitsbewusstsein oder das Ernährungs- und Bewegungsverhalten", sagt König. Es sei denkbar, dass im Allgemeinen das Gesundheitsbewusstsein und damit verbundene gesunde Verhaltensweisen in höheren Bildungsschichten stärker ausgeprägt sind.
Schulen sollen aufklären
Schulen bieten sich für die Primärprävention an. Kinder und Jugendliche sollten jedoch in der Lage sein, die Informationen zu verarbeiten. "Insbesondere aufgrund der Schulpflicht sind Schulen geeignet, junge Menschen möglichst früh hinsichtlich eines gesunden Lebenswandels und der Konsequenzen von Risikoverhalten in Bezug auf Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung oder zu wenig Sport aufzuklären", sagt König im pressetext-Gespräch.
Außerdem könnten diese Informationen relativ einfach in bestehende Lehrpläne eingearbeitet und von Lehrern vermittelt werden - und das ohne gravierende zusätzliche Kosten. Allerdings erreicht man laut König somit primär Kinder; indirekt vielleicht auch deren Eltern und Geschwister. Hinsichtlich vieler Volkskrankheiten bestehe jedoch Bedarf, auch in anderen Bevölkerungsgruppen Prävention zu betreiben, indem Hausärzte übergewichtige Patienten auf gesundheitliche Folgen hinweisen.
(pte/pb)

24.08.2011 12:23
Gast
Du bist dumm, Tatsache ist, das Übergewicht nichts mit Dummheit zu tun hat bzw nicht unbedingt zu tun haben muss.
Medikamente, z.B. lassen das Gewicht des Körpers verändern !!!
Wenn dun Born sowas schreibst, bist du sowas von Dumm und Eingebidung ist bei deiner Meinung ja auch ne Bildung.
Wenn man keine Ahnung, einfach Mal Fresse halten Born !!!
Medikamente, z.B. lassen das Gewicht des Körpers verändern !!!
Wenn dun Born sowas schreibst, bist du sowas von Dumm und Eingebidung ist bei deiner Meinung ja auch ne Bildung.
Wenn man keine Ahnung, einfach Mal Fresse halten Born !!!
Der körperliche Zustand eines Menschen hat genauso wenig mit dem Intellekt zu tun wie sein beruflicher Erfolg oder seine schulische Leistung.
Der Artikel tropft geradzu voll Oberflächlichkeiten und Schubladendenken.
Nichts destotrotz sind viele nur sehr oberflächlich über Ernährungsfragen aufgeklärt.
Der Artikel tropft geradzu voll Oberflächlichkeiten und Schubladendenken.
Nichts destotrotz sind viele nur sehr oberflächlich über Ernährungsfragen aufgeklärt.
"Medikamente, z.B. lassen das Gewicht des Körpers verändern !!!"
Man weiss es und nimmt es dann trotzdem??Kann sich das auf den Artikel beziehen...?
Man weiss es und nimmt es dann trotzdem??Kann sich das auf den Artikel beziehen...?
Schaut auf mein Profil und Tretet meiner Grupe bei!!! Gegen den staat 
Der Staat intressiert sich einen Scheißdreck für uns! Dazu gehört auch die Gesundheit. (guck im Supermarkt, die Produkte sind im großen Maße einfach nur schädlich und eklig! Vollgestopft mit Konservierungsmitteln und Säuren usw.) Der Staat will uns nur dumm und dümmer machen!!!!!
Und warum??? Weil er einfach nur euer Geld will! Und die Masse beherschen muss...
Wenn ihr echt so dumm seit und euch Medikamente vom Arzt, von der Farmerindustrie geben lasst und das meist auch noch für sau viel Geld. Selbst Schuld! Denn dieses Zeug schadet bald mehr alls es was bringt!
Chemie pur!!!!
Schaut mal lieber ins Reformhaus... für jede Krankheit gibt es eine Pflanze!
und dort bekommt man noch 100% Natur !!! Das Zeug ist das Geld auch wert!
Ansonsten kann ich nur sagen, Born hatt schon recht, denn ich frage mich immerwieder: wie kann man es soweit überhaupt erst kommen lassen???
Das liegt daran das die allgemeinheit der Menschen einfach zu blöd ist. Sry ist so!!! Das macht der Staat aus euch!
großteils:
Medien fürn arsch!
Essen fürn arsch!
Staat fürn arsch!
Verschafft euch mal Bildung!!!! ORDENTLICHE BILDUNG
So genug dazu

Der Staat intressiert sich einen Scheißdreck für uns! Dazu gehört auch die Gesundheit. (guck im Supermarkt, die Produkte sind im großen Maße einfach nur schädlich und eklig! Vollgestopft mit Konservierungsmitteln und Säuren usw.) Der Staat will uns nur dumm und dümmer machen!!!!!
Und warum??? Weil er einfach nur euer Geld will! Und die Masse beherschen muss...
Wenn ihr echt so dumm seit und euch Medikamente vom Arzt, von der Farmerindustrie geben lasst und das meist auch noch für sau viel Geld. Selbst Schuld! Denn dieses Zeug schadet bald mehr alls es was bringt!
Chemie pur!!!!
Schaut mal lieber ins Reformhaus... für jede Krankheit gibt es eine Pflanze!
und dort bekommt man noch 100% Natur !!! Das Zeug ist das Geld auch wert!
Ansonsten kann ich nur sagen, Born hatt schon recht, denn ich frage mich immerwieder: wie kann man es soweit überhaupt erst kommen lassen???
Das liegt daran das die allgemeinheit der Menschen einfach zu blöd ist. Sry ist so!!! Das macht der Staat aus euch!
großteils:
Medien fürn arsch!
Essen fürn arsch!
Staat fürn arsch!
Verschafft euch mal Bildung!!!! ORDENTLICHE BILDUNG
So genug dazu

Vergess net zu erwähnen das es der Gesellschaft manchmal oder des öfteren auch an Selbswertgefühl fehlt.Dies kann man eindeutig auf die Propagandamedien zurückführen die bestimmte Ideale preisen und alles andere schlecht machen.
Dabei ist jeder von uns ein bestimmtes Ideal wenn er sich nicht fallen lässt und so geformt wird wie man es denn gerne hätte nämlich naiv,dumm und träge.Beschäftigt euch lieber mit wirklich wertvollen dingen die euer Leben bereichern anstatt das es zu nehmen.
Dabei ist jeder von uns ein bestimmtes Ideal wenn er sich nicht fallen lässt und so geformt wird wie man es denn gerne hätte nämlich naiv,dumm und träge.Beschäftigt euch lieber mit wirklich wertvollen dingen die euer Leben bereichern anstatt das es zu nehmen.
@ Peggy Mittelstädt!...Wenn du meinen Bericht...allzu lang ist er ja nicht Aufmerksam gelesen hast, würdest du darauf gestoßen sein...das ich vom Überwiegenden Teil gesprochen habe, nicht von allen!
Die Mehrheit der Übergewichtigen macht sich keinen Plan, was sie essen, wie sie essen und wann sie Essen!
Wer seine Gesundheit vernachlässigt ist in meinen Augen Dumm!!!
Wer nur isst was schmeckt, sich die Ernährungstabellen nicht ansieht und es nie lernen wollte sich damit Auseinander zu setzen ist Faul und Bequem und demzufolge meistens fett!
Mir ist schon Bewusst das Tablettenkonsumierer zunehmen können und da auch Stoffwechselerkrankungen zu Übergewicht beitragen, die meine ich allerdings auch garnicht!!
Also lesen und nicht gleich brüllen!!!
Die Mehrheit der Übergewichtigen macht sich keinen Plan, was sie essen, wie sie essen und wann sie Essen!
Wer seine Gesundheit vernachlässigt ist in meinen Augen Dumm!!!
Wer nur isst was schmeckt, sich die Ernährungstabellen nicht ansieht und es nie lernen wollte sich damit Auseinander zu setzen ist Faul und Bequem und demzufolge meistens fett!
Mir ist schon Bewusst das Tablettenkonsumierer zunehmen können und da auch Stoffwechselerkrankungen zu Übergewicht beitragen, die meine ich allerdings auch garnicht!!
Also lesen und nicht gleich brüllen!!!
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