Burger-King-Angestellter badet im Waschbecken: Der Spion hat das Video
City- & Szenenews
14.08.2008
Statt Geschirr einfach mal sich selber waschen - okay. Aber ausgerechnet im Waschbecken der Fastfoodkette?
Seltsame Idee von einer Party: Er wolle seinen Geburtstag zünftig feiern, verkündet der junge Mann in dem Video, während er nackt im großen schaumigen Waschbecken der Burger-King-Filiale von Xenia, Ohio liegt, die ihn beschäftigte.
Doppelt so schön ist es offenbar erst, wenn man sein Glück mit anderen teilt: Mehrere Mitarbeiter schauten und sogar ein leitender Angestellter schauten ihm beim Planschen zu, und der sich als "Mr. Unstable" bezeichnende Angestellte nahm sich selbst auf Video auf und postete das Ganze am Montag auf Myspace.
Prompt schaltete sich die Hygieneaufsicht ein - entsetzt, aber wohl wissend, dass es sich um die skurrile Aktion einzelner Mitarbeiter handele, für die das Unternehmen nicht haftbar zu machen sei. Die Burger-King-Filiale hatte allerdings selbst schon reagiert: Sämtliche involvierten Angestellten wurden entlassen, alle beim Baden zur Anwendung gekommen Utensilien entsorgt und das Waschbecken zweimal desinfiziert.
Nicht genug für viele Kunden, die das Fast-Food-Restaurant vorher regelmäßig besuchten: Sie sind nachhaltig angeekelt und werden die Filiale künftig meiden - obwohl man vermutlich gerade jetzt davon ausgehen kann, dort die hygienischsten Burger zu bekommen ...
(ur)
Statt Geschirr einfach mal sich selber waschen - okay. Aber ausgerechnet im Waschbecken der Fastfoodkette?
Seltsame Idee von einer Party: Er wolle seinen Geburtstag zünftig feiern, verkündet der junge Mann in dem Video, während er nackt im großen schaumigen Waschbecken der Burger-King-Filiale von Xenia, Ohio liegt, die ihn beschäftigte.
Doppelt so schön ist es offenbar erst, wenn man sein Glück mit anderen teilt: Mehrere Mitarbeiter schauten und sogar ein leitender Angestellter schauten ihm beim Planschen zu, und der sich als "Mr. Unstable" bezeichnende Angestellte nahm sich selbst auf Video auf und postete das Ganze am Montag auf Myspace.
Prompt schaltete sich die Hygieneaufsicht ein - entsetzt, aber wohl wissend, dass es sich um die skurrile Aktion einzelner Mitarbeiter handele, für die das Unternehmen nicht haftbar zu machen sei. Die Burger-King-Filiale hatte allerdings selbst schon reagiert: Sämtliche involvierten Angestellten wurden entlassen, alle beim Baden zur Anwendung gekommen Utensilien entsorgt und das Waschbecken zweimal desinfiziert.
Nicht genug für viele Kunden, die das Fast-Food-Restaurant vorher regelmäßig besuchten: Sie sind nachhaltig angeekelt und werden die Filiale künftig meiden - obwohl man vermutlich gerade jetzt davon ausgehen kann, dort die hygienischsten Burger zu bekommen ...
(ur)
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