Die neue M-Klasse von Mercedes
City- & Szenenews
20.07.2008
M wie Mercedes. M wie M-Klasse. Und vor allem M wie mehr. Mehr Ausstattung, mehr Komfort, mehr Sicherheit - das SUV mit dem Stern startet mit kleinen, aber feinen Veränderungen in ein neues Modelljahr.
Schon äußerlich ist dem 4,78 Meter langen und 1,91 Meter breiten Allradler die Überarbeitung anzusehen. Die Stoßfänger an Front und Heck wurden noch muskulöser ausgearbeitet als bisher. Der Kühlergrill ist nicht nur größer geworden. Durch Chromkanten an den schwarzen Lüftungslamellen fällt er auch prägnanter ins Auge.
Zahlreiche Kunden - insbesondere aus den USA - hatten Kritik an der bisherigen Kunststoffversion geübt. Ihre Wünsche wurden erhört: Die Türen sind von nun an mit einem Lederimitat verkleidet. Die Sitze geben guten Halt, sind angenehm straff gepolstert und - aufpreispflichtig - mit einer vierstufigen Lordosestütze zu versehen.
Neu ist ebenfalls das Leder-Multifunktionslenkrad, das nun serienmäßig mit Schaltpaddles bestückt ist. Und endlich sind die Laderaumabdeckung und die Dachreling Standard.
Neue Ausstattung
Mit dem neuen Modelljahr brachten die Mercedes-Techniker die gesamte Telematik auf den neuesten Stand. Jetzt gehört nicht nur eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Technik zum Angebot, sondern darüber hinaus ein Aux-In-Anschluss. So können MP3-Player, iPod oder andere mobile Audiogeräte angeschlossen werden. Ein Media-Interface bietet daneben die Möglichkeit, eigene Musik von der Speicherkarte über das Radio zu wählen und zu hören.
Nicht neu, dafür aber noch umfangreicher ist das Sicherheitsniveau der überarbeiteten M-Klasse. Der Insassenschutz PreSafe - bei einer Vollbremsung schließen sich Fenster wie Schiebedach und die Sitze werden in eine optimale Position gebracht - sowie die aktiven Kopfstützen sind jetzt nicht mehr aufpreispflichtig, sondern bereits serienmäßig mit an Bord.
Motorisierung der M-Klasse
Auf der Antriebsseite gibt es keine Neuigkeiten. Wie gehabt übernehmen den Benzinerpart der 3,5-Liter-Sechszylinder (272 PS) im ML 350 sowie die beiden Achtzylinder im ML 400 (5,5 Liter/388 PS) und im ML 63 AMG (6,2 Liter/510 PS). Dieselfreunde können zwischen dem 280 CDI (3,0-Sechszylinder/190 PS), dem ML 320 CDI (3,0-Sechszylinder/224 PS) sowie dem ML 420 CDI (4,0-Achtzylinder/306 PS) wählen.
Dank gezielter Eingriffe ins Motormanagement und Getriebe wurde der Verbrauch der Benzin-Aggregate nach Angaben des Stuttgarter Herstellers um bis zu 0,4 Liter gesenkt. Alle Triebwerke sind mit der 7G-tronic kombiniert. Der Einstiegspreis liegt bei 51 527 Euro (kleinster Diesel). Das sind etwa 550 Euro mehr als der bisherige Grundpreis. Auch hier taucht das M wie mehr also auf. (ddp/AG)
M wie Mercedes. M wie M-Klasse. Und vor allem M wie mehr. Mehr Ausstattung, mehr Komfort, mehr Sicherheit - das SUV mit dem Stern startet mit kleinen, aber feinen Veränderungen in ein neues Modelljahr.
Schon äußerlich ist dem 4,78 Meter langen und 1,91 Meter breiten Allradler die Überarbeitung anzusehen. Die Stoßfänger an Front und Heck wurden noch muskulöser ausgearbeitet als bisher. Der Kühlergrill ist nicht nur größer geworden. Durch Chromkanten an den schwarzen Lüftungslamellen fällt er auch prägnanter ins Auge.
Zahlreiche Kunden - insbesondere aus den USA - hatten Kritik an der bisherigen Kunststoffversion geübt. Ihre Wünsche wurden erhört: Die Türen sind von nun an mit einem Lederimitat verkleidet. Die Sitze geben guten Halt, sind angenehm straff gepolstert und - aufpreispflichtig - mit einer vierstufigen Lordosestütze zu versehen.
Neu ist ebenfalls das Leder-Multifunktionslenkrad, das nun serienmäßig mit Schaltpaddles bestückt ist. Und endlich sind die Laderaumabdeckung und die Dachreling Standard.
Neue Ausstattung
Mit dem neuen Modelljahr brachten die Mercedes-Techniker die gesamte Telematik auf den neuesten Stand. Jetzt gehört nicht nur eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Technik zum Angebot, sondern darüber hinaus ein Aux-In-Anschluss. So können MP3-Player, iPod oder andere mobile Audiogeräte angeschlossen werden. Ein Media-Interface bietet daneben die Möglichkeit, eigene Musik von der Speicherkarte über das Radio zu wählen und zu hören.
Nicht neu, dafür aber noch umfangreicher ist das Sicherheitsniveau der überarbeiteten M-Klasse. Der Insassenschutz PreSafe - bei einer Vollbremsung schließen sich Fenster wie Schiebedach und die Sitze werden in eine optimale Position gebracht - sowie die aktiven Kopfstützen sind jetzt nicht mehr aufpreispflichtig, sondern bereits serienmäßig mit an Bord.
Motorisierung der M-Klasse
Auf der Antriebsseite gibt es keine Neuigkeiten. Wie gehabt übernehmen den Benzinerpart der 3,5-Liter-Sechszylinder (272 PS) im ML 350 sowie die beiden Achtzylinder im ML 400 (5,5 Liter/388 PS) und im ML 63 AMG (6,2 Liter/510 PS). Dieselfreunde können zwischen dem 280 CDI (3,0-Sechszylinder/190 PS), dem ML 320 CDI (3,0-Sechszylinder/224 PS) sowie dem ML 420 CDI (4,0-Achtzylinder/306 PS) wählen.
Dank gezielter Eingriffe ins Motormanagement und Getriebe wurde der Verbrauch der Benzin-Aggregate nach Angaben des Stuttgarter Herstellers um bis zu 0,4 Liter gesenkt. Alle Triebwerke sind mit der 7G-tronic kombiniert. Der Einstiegspreis liegt bei 51 527 Euro (kleinster Diesel). Das sind etwa 550 Euro mehr als der bisherige Grundpreis. Auch hier taucht das M wie mehr also auf. (ddp/AG)
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