Hansa-Fans vertreiben die NPD
City- & Szenenews
09.08.2010
Die Hansa-Spieler dominierten das Spiel - und die Fans bestimmten über die Südtribüne. In dieser hatte die NPD mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Pastörs gesessen, ehe diese rigoros aus dem Stadion gejagt wurden.
Während der FC Hansa Rostock am Sonntag gegen Koblenz einen Sieg erzielte, musste die NPD eine Niederlage über sich ergehen lassen - und zwar noch vor der Partie.
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs hatte sich mit 25 Abgeordneten, mitunter mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden David Petereit und dem Personenschützer David Böttcher, in der Südkurve des Stadions das Spiel in Volksnähe ansehen wollen - wobei er allerdings die Rechnung ohne die Hansa-
Fans gemacht hatte.
Rund 150 Fans duldeten Pastörs und seine Begleitung nicht in "ihrem" Block - und drängten diese mit "Nazis raus"-Rufen aus dem Stadion. Einigen Angaben zufolge sei es nicht nur bei Rufen geblieben.
Wie Endstation Rechts weiter berichtet, ist das rechtsextreme Interesse am FC Hansa Rostock nicht neu: Seit einiger Zeit wird auf dem NPD-orientierten Nachrichtenportal MUPFINO nach jedem Spiel ein kurzer Spielbericht veröffentlicht. Am Sonntag allerdings fiel dieser aus.
(nm)
Die Hansa-Spieler dominierten das Spiel - und die Fans bestimmten über die Südtribüne. In dieser hatte die NPD mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Pastörs gesessen, ehe diese rigoros aus dem Stadion gejagt wurden.
Während der FC Hansa Rostock am Sonntag gegen Koblenz einen Sieg erzielte, musste die NPD eine Niederlage über sich ergehen lassen - und zwar noch vor der Partie.
Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs hatte sich mit 25 Abgeordneten, mitunter mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden David Petereit und dem Personenschützer David Böttcher, in der Südkurve des Stadions das Spiel in Volksnähe ansehen wollen - wobei er allerdings die Rechnung ohne die Hansa-
Fans gemacht hatte.
Rund 150 Fans duldeten Pastörs und seine Begleitung nicht in "ihrem" Block - und drängten diese mit "Nazis raus"-Rufen aus dem Stadion. Einigen Angaben zufolge sei es nicht nur bei Rufen geblieben.
Wie Endstation Rechts weiter berichtet, ist das rechtsextreme Interesse am FC Hansa Rostock nicht neu: Seit einiger Zeit wird auf dem NPD-orientierten Nachrichtenportal MUPFINO nach jedem Spiel ein kurzer Spielbericht veröffentlicht. Am Sonntag allerdings fiel dieser aus.
(nm)

09.08.2010 21:44
Gast
na was soll den der mist,es kann sich doch jeder das spiel anschauen egal von welcher partei er ist uns ausserdem sind wir doch ein RECHTSSTAAT,laut politik.jeder darf seine meinung vertreten.
darf er sicher .. aber diese Leute wollten das Spiel nich nur schauen die wollten bewusst Wähler aktivieren und das hat eben nichts im Stadion zu suchen fertig aus .. über Rechts muss man auch gar nicht diskutieren

09.08.2010 22:35
Gast
nazis sollte man durch die straße peitschen und dann ins wasser schmeißen lassen
Genau,wer brauch das braune Pack....im Stadium,da gehört das blau weisse Pack hin und nicht mehr....aber nichts gegen die Suptras,die machen immer ne affengeile Stimmung.....
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