PS-Geflüster: James Bond „oben ohne“

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© Michael Shake, 2008
24.06.2008

Gerührt und nicht geschüttelt, wäre der Queen liebster Spion ganz gewiss, wenn er für den Sommer seinen üblichen, geschlossenen Aston Martin gegen den neuesten Wurf der britischen Automobilschmiede tauschen dürfte: den V8 Vantage Roadster.

Anders als Normalsterbliche würde es den Geheimagenten wohl auch nur ein Lächeln kosten, das Scheckbuch zu zücken und die 122.200 Euro für die Basisvariante dieses Cabriolets zu entrichten. Doch halt – wer Stil beweisen möchte, der ordert natürlich nicht in der Grundausstattung – es empfiehlt sich wohl, auch das eine oder andere gewisse Extra zu bestellen. Und damit wächst die Summe auf stolze 140.000 Euro – und mehr.

Für sein Geld bekommt der Käufer aber auch jede Menge Eleganz, Stil und Understatement. Und die nicht nur edel verpackt, sondern auch standesgemäß angetrieben: Aus 4,3 Litern Hubraum mobilisieren acht Zylinder 385 Pferdestärken. Und damit beschleunigt dieser Aston Martin in fünf Sekunden von null auf hundert. Erst bei 280 km/h ist bei dem 1,7 Tonnen schweren Roadster Schluss mit Vortrieb.

Mit welchen Worten der moderne Gentleman auf die aktuellen Kraftstoffpreise reagiert, bleibt unbekannt. Fest steht, dass der http://www.astonmartin.com/en...e/v8vantageroadster " title="Aston Martin" target="_blank" class="text_normal_rot">Vantage Roadster offiziell 15 Liter auf hundert Kilometer verbraucht – damit ist wohl sicher, dass der Fahrer über einen gesunden finanziellen Hintergrund verfügen muss. James Bond wär's egal. Sein aktueller Dienstwagen - der DBS - schluckt gewiss nicht weniger – und als Diener des Staates muss er zumindest keine Kraftstoffsteuer zahlen.

(mig)
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