Pornos auf dem Kirchen-PC
City- & Szenenews
13.01.2009
Damit hatte er nicht gerechnet: Als der Münchner Domkapellmeister seinen Laptop in die Werkstatt gab, fand der Computerexperte seine versteckten Pornos
Da staunte der Computerservice nicht schlecht: Wie die Sueddeutsche berichtet, fand er auf dem Rechner des Geistlichen "in erheblichem Umfang" pornografisches Material. Der Rechner wurde eigentlich in die Werkstatt gebracht, weil er zu langsam lief. Da der PC-Service nicht sicher war, ob es sich nicht evtl. auch um kinderpornografisches Material handeln könne, verständigten die Mitarbeiter das Münchner Erzbistum und dieses wiederum die Staatsanwaltschaft. Wie sich herausstellte, handelte es sich jedoch um gewöhnliche Pornos, also keine straffähigen Materialien. Trotzdem entließ die Kirche den mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten und verheirateten Domkapellmeister. Die Begründung: "Eine gedeihliche Zusammenarbeit wäre unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich gewesen".
Damit hatte er nicht gerechnet: Als der Münchner Domkapellmeister seinen Laptop in die Werkstatt gab, fand der Computerexperte seine versteckten Pornos
Da staunte der Computerservice nicht schlecht: Wie die Sueddeutsche berichtet, fand er auf dem Rechner des Geistlichen "in erheblichem Umfang" pornografisches Material. Der Rechner wurde eigentlich in die Werkstatt gebracht, weil er zu langsam lief. Da der PC-Service nicht sicher war, ob es sich nicht evtl. auch um kinderpornografisches Material handeln könne, verständigten die Mitarbeiter das Münchner Erzbistum und dieses wiederum die Staatsanwaltschaft. Wie sich herausstellte, handelte es sich jedoch um gewöhnliche Pornos, also keine straffähigen Materialien. Trotzdem entließ die Kirche den mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten und verheirateten Domkapellmeister. Die Begründung: "Eine gedeihliche Zusammenarbeit wäre unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich gewesen".
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