Skurril: Frau findet Fledermaus im BH
City- & Szenenews
10.07.2008
Schock in der Mittagspause: Was bewegt sich denn da? Fünf Stunden hatte das pelzige Etwas im Dekolleté einer 19-jährigen Britin verbracht.
Zunächst hatte Abbie Hawkins das leichte Rumoren in ihrer Brustgegend für den Vibrationsalarm ihres Mobiltelefons gehalten. In der Mittagspause schließlich habe sie ihren Mut zusammengenommen und nachgesehen - und aus ihrem gefütterten BH eine Fledermaus von der Größe ihrer Hand zutage gefördert.
Everybody needs a bosom for a pillow
Die 19-jährige Hotelrezeptionistin sei anfangs geschockt gewesen, habe allerdings rasch Mitleid für das kleine Wesen empfunden, das sie beim Schlafen gestört habe, berichtet die englische Zeitung Daily Telegraph. Sie habe das Tier im Garten des Hotels freigelassen, so die Zeitung weiter.
Wie geht sowas?
Ende gut für die Fledermaus! Doch für den Außenstehenden bleibt die Frage, wie sich das Tier dorthin verirren konnte - und so lange unbemerkt bleiben konnte. Nach Angaben der jungen Britin kamen mehrere Faktoren zusammen: Die Wäsche habe sie draußen aufgehängt, und das Tier müsse es sich im Raum zwischen BH-Stoff und Einlage bequem gemacht haben. Hawkins selbst gab an, in der Nacht vorher ein paar Drinks genommen und sich in der Frühe sehr rasch angezogen zu haben. Dass das Tier so lange unbemerkt blieb, liegt vermutlich an besagter Einlage, die einen direkten Hautkontakt ausschloss.
Gutes Polster
Was der Telegraph verschweigt, enthüllt die deutsche Netzeitung: Das Tier müsse es bequem gehabt haben angesichts der Körbchengröße der jungen Frau - Übergröße FF.
(ur)
Schock in der Mittagspause: Was bewegt sich denn da? Fünf Stunden hatte das pelzige Etwas im Dekolleté einer 19-jährigen Britin verbracht.
Zunächst hatte Abbie Hawkins das leichte Rumoren in ihrer Brustgegend für den Vibrationsalarm ihres Mobiltelefons gehalten. In der Mittagspause schließlich habe sie ihren Mut zusammengenommen und nachgesehen - und aus ihrem gefütterten BH eine Fledermaus von der Größe ihrer Hand zutage gefördert.
Everybody needs a bosom for a pillow
Die 19-jährige Hotelrezeptionistin sei anfangs geschockt gewesen, habe allerdings rasch Mitleid für das kleine Wesen empfunden, das sie beim Schlafen gestört habe, berichtet die englische Zeitung Daily Telegraph. Sie habe das Tier im Garten des Hotels freigelassen, so die Zeitung weiter.
Wie geht sowas?
Ende gut für die Fledermaus! Doch für den Außenstehenden bleibt die Frage, wie sich das Tier dorthin verirren konnte - und so lange unbemerkt bleiben konnte. Nach Angaben der jungen Britin kamen mehrere Faktoren zusammen: Die Wäsche habe sie draußen aufgehängt, und das Tier müsse es sich im Raum zwischen BH-Stoff und Einlage bequem gemacht haben. Hawkins selbst gab an, in der Nacht vorher ein paar Drinks genommen und sich in der Frühe sehr rasch angezogen zu haben. Dass das Tier so lange unbemerkt blieb, liegt vermutlich an besagter Einlage, die einen direkten Hautkontakt ausschloss.
Gutes Polster
Was der Telegraph verschweigt, enthüllt die deutsche Netzeitung: Das Tier müsse es bequem gehabt haben angesichts der Körbchengröße der jungen Frau - Übergröße FF.
(ur)
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