Super Bowl: New Orleans schreibt Geschichte
City- & Szenenews
08.02.2010
In der Zeit des Super Bowls herrscht Ausnahmezustand in den USA. Das Finale zwischen den New Orleans Saints und den Indianapolis Colts glich einem Feuerwerk - mit einem mehr als überraschenden Ende!
Es war das erste Mal in der Geschichte der New Orleans Saints - und obwohl niemand damit rechnete, entschieden sie das 44. Endspiel der amerikanischen Football-Profiliga NFL mit 31 zu 71 für sich!
Einen großen Anteil an dem Sieg trägt Saints-Quarterback Drew Brees, der seinem starken Gegenspieler Peyton Manning überlegen war.
Dabei war sein Gegenüber alles andere als leichte Kost: Colt Peyton Manning wurde in dieser Saison bereits zum vierten Mal als MVP, als wertvollster Spieler, ausgezeichnet. Allerdings leitete er mit einem Fehlpass kurz vor Schluss die Niederlage ein, während Brees die entscheidenden Pässe für zwei Touchdowns gab.
Indianapolis Colts galten als Favoriten
Dabei sprach zu Beginn alles für den Favoriten, die Indianapolis Colts. Wie die Sportschau berichtet, lag das Team, mitunter dank eines von Manning vorbereiteten Touchdowns, nach dem ersten Viertel mit zehn Punkten vorn.
Dann wachten die Saints auf - und setzten erfolgreich zur Aufholjagd an. Bereits kurz nach der ersten Halbzeit gingen sie erstmals in Führung.
Das Spiel blieb spannend, bis es Jeremy Shockey und Tracy Porter vom Team der Saints gelang, einen Pass vom gefürchteten Manning abzufangen - und damit in den sicheren Hafen der Endzone zu laufen.
(nm)
In der Zeit des Super Bowls herrscht Ausnahmezustand in den USA. Das Finale zwischen den New Orleans Saints und den Indianapolis Colts glich einem Feuerwerk - mit einem mehr als überraschenden Ende!
Es war das erste Mal in der Geschichte der New Orleans Saints - und obwohl niemand damit rechnete, entschieden sie das 44. Endspiel der amerikanischen Football-Profiliga NFL mit 31 zu 71 für sich!
Einen großen Anteil an dem Sieg trägt Saints-Quarterback Drew Brees, der seinem starken Gegenspieler Peyton Manning überlegen war.
Dabei war sein Gegenüber alles andere als leichte Kost: Colt Peyton Manning wurde in dieser Saison bereits zum vierten Mal als MVP, als wertvollster Spieler, ausgezeichnet. Allerdings leitete er mit einem Fehlpass kurz vor Schluss die Niederlage ein, während Brees die entscheidenden Pässe für zwei Touchdowns gab.
Indianapolis Colts galten als Favoriten
Dabei sprach zu Beginn alles für den Favoriten, die Indianapolis Colts. Wie die Sportschau berichtet, lag das Team, mitunter dank eines von Manning vorbereiteten Touchdowns, nach dem ersten Viertel mit zehn Punkten vorn.
Dann wachten die Saints auf - und setzten erfolgreich zur Aufholjagd an. Bereits kurz nach der ersten Halbzeit gingen sie erstmals in Führung.
Das Spiel blieb spannend, bis es Jeremy Shockey und Tracy Porter vom Team der Saints gelang, einen Pass vom gefürchteten Manning abzufangen - und damit in den sicheren Hafen der Endzone zu laufen.
(nm)
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