Warnung: Massendefekt bei Seagate-Festplatten
City- & Szenenews
26.01.2009
Horrornachricht für jeden PC-Benutzer: Zur Zeit fallen enorm viele Festplatten der Firma Seagate aus. Damit gehen auch die gespeicherten Daten verloren.
Wenn die Festplatte streikt, helfen im schlimmsten Fall nur noch Rettungsfirmen mit speziellem Equipment. Derzeit häuften sich in Anwenderforen und einschlägigen News-Portalen Meldungen über reihenweise Festplattenausfälle bei Besitzern zahlreicher Seagate-Laufwerke des Typs Barracuda 7200.11, warnt die Zeitschrift "PC Praxis". Betroffen scheinen die Modelle mit 500, 750, 1000 und 1500 Gigabyte Speicherkapazität. Grund für das Versagen ist offenbar ein nach dem Ausfall nicht mehr korrigierbarer Fehler in der Firmware der Laufwerke.
Laut Hersteller Seagate gilt Gleiches auch für Modelle der Baureihen Barracuda ES.2, SV35 und Maxtor DiamondMax 22. Im Support-Bereich der englischsprachigen Seagate-Webseite seagate.com gibt es eine Liste der betroffenen Laufwerke. Mit einem Tool, das Seagate auf der Webseite zur Verfügung stellt, können Anwender den Angaben zufolge die genaue Modellbezeichnung, Seriennummer und Firmware-Version ihrer Festplatte auslesen und herausfinden, ob die Platte zu den Risikokandidaten gehört.
Das nahende Versagen der Festplatten kündigt sich vorher laut "PC Praxis" nicht an. Wahlweise werden die Platten vom BIOS gar nicht oder nur noch mit der Größe 0 Byte erkannt. Ein Zugriff ist dann nicht mehr möglich. Auch Datenrettungstools versagen, obwohl die Daten noch vorhanden sind. Unter pcpraxis.de/saveyourseagate bietet die Zeitschrift eine komplette Anleitung, mit deren Hilfe man rechtzeitig vor dem Plattendefekt auf ein neues Laufwerk umziehen kann. Die nötigen Tools finden sich hier ebenfalls zum Download. (ddp/AG)
Horrornachricht für jeden PC-Benutzer: Zur Zeit fallen enorm viele Festplatten der Firma Seagate aus. Damit gehen auch die gespeicherten Daten verloren.
Wenn die Festplatte streikt, helfen im schlimmsten Fall nur noch Rettungsfirmen mit speziellem Equipment. Derzeit häuften sich in Anwenderforen und einschlägigen News-Portalen Meldungen über reihenweise Festplattenausfälle bei Besitzern zahlreicher Seagate-Laufwerke des Typs Barracuda 7200.11, warnt die Zeitschrift "PC Praxis". Betroffen scheinen die Modelle mit 500, 750, 1000 und 1500 Gigabyte Speicherkapazität. Grund für das Versagen ist offenbar ein nach dem Ausfall nicht mehr korrigierbarer Fehler in der Firmware der Laufwerke.
Laut Hersteller Seagate gilt Gleiches auch für Modelle der Baureihen Barracuda ES.2, SV35 und Maxtor DiamondMax 22. Im Support-Bereich der englischsprachigen Seagate-Webseite seagate.com gibt es eine Liste der betroffenen Laufwerke. Mit einem Tool, das Seagate auf der Webseite zur Verfügung stellt, können Anwender den Angaben zufolge die genaue Modellbezeichnung, Seriennummer und Firmware-Version ihrer Festplatte auslesen und herausfinden, ob die Platte zu den Risikokandidaten gehört.
Das nahende Versagen der Festplatten kündigt sich vorher laut "PC Praxis" nicht an. Wahlweise werden die Platten vom BIOS gar nicht oder nur noch mit der Größe 0 Byte erkannt. Ein Zugriff ist dann nicht mehr möglich. Auch Datenrettungstools versagen, obwohl die Daten noch vorhanden sind. Unter pcpraxis.de/saveyourseagate bietet die Zeitschrift eine komplette Anleitung, mit deren Hilfe man rechtzeitig vor dem Plattendefekt auf ein neues Laufwerk umziehen kann. Die nötigen Tools finden sich hier ebenfalls zum Download. (ddp/AG)
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