Waschen sich die Einwohner von MV nicht?
City- & Szenenews
21.03.2010
Sind die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern nur besonders sparsam oder lassen sie es an Hygiene vermissen? Der Wasserverbrauch pro Kopf liegt im nordöstlichsten Bundesland deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Während der Bundesdurchschnitt beim Wasserverbrauch bei 458 Kubikmetern je Einwohner liegt, erreicht er in Mecklenburg-Vorpommern nur magere 96 Kubikmeter. Kaum erwähnenswert, dass dies der niedrigste Verbrauch bundesweit ist.
Doch Rückschlüsse auf das Verhalten hinsichtlich der Körperhygiene sind daraus nicht zu entnehmen. Wie NNN.de berichtet, stammen die Zahlen vom Statistischen Landesamt in Schwerin und gelten für wirtschaftliche Aktivitäten und Konsum im Jahr 2007.
Begründet liegen sie demnach im geringen Vorhandensein wasserverbrauchsintensiver Wirtschaftsbereiche in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird Wasser tatsächlich vor allem in privaten Haushalten genutzt, die mit 35 Prozent den größten Anteil am Gesamtwasserverbrauch haben.
Während übrigens Umweltminister Till Backhaus (SPD) behauptet, es sei eine Selbstverständlichkeit, dass das Wasser in MVs Leitungen sauber sei, bemängelt Stiftung Warentest die Belastung des Trinkwassers mit Blei, die in vielen Teilen Ostdeutschlands immer noch vorhanden sei.
(pb)
Sind die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern nur besonders sparsam oder lassen sie es an Hygiene vermissen? Der Wasserverbrauch pro Kopf liegt im nordöstlichsten Bundesland deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Während der Bundesdurchschnitt beim Wasserverbrauch bei 458 Kubikmetern je Einwohner liegt, erreicht er in Mecklenburg-Vorpommern nur magere 96 Kubikmeter. Kaum erwähnenswert, dass dies der niedrigste Verbrauch bundesweit ist.
Doch Rückschlüsse auf das Verhalten hinsichtlich der Körperhygiene sind daraus nicht zu entnehmen. Wie NNN.de berichtet, stammen die Zahlen vom Statistischen Landesamt in Schwerin und gelten für wirtschaftliche Aktivitäten und Konsum im Jahr 2007.
Begründet liegen sie demnach im geringen Vorhandensein wasserverbrauchsintensiver Wirtschaftsbereiche in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird Wasser tatsächlich vor allem in privaten Haushalten genutzt, die mit 35 Prozent den größten Anteil am Gesamtwasserverbrauch haben.
Während übrigens Umweltminister Till Backhaus (SPD) behauptet, es sei eine Selbstverständlichkeit, dass das Wasser in MVs Leitungen sauber sei, bemängelt Stiftung Warentest die Belastung des Trinkwassers mit Blei, die in vielen Teilen Ostdeutschlands immer noch vorhanden sei.
(pb)
nitrieger Verdienst oder magere Rente oder gar Harz! wenn das so weitergeht, wird der Verbrauch noch weiter zurückgehen und wird wie in der Steinzeit an der Elde mit Waschbrett waschen = kein Strom und kein Wasserverbrauch! achso auch das Plumskloo wirt bestimmt wieder aktuell
der Wasser und Abwasserverband wird auf lange Sicht bestimmt den Zorn aller Verbraucher zu spüren bekommen
der Wasser und Abwasserverband wird auf lange Sicht bestimmt den Zorn aller Verbraucher zu spüren bekommen

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